Nimo-KG präsentiert vom 14. bis 19. Mai auf der IFFA die Bestseller der hydraulischen Entleerer und Lifte mit Riemenantrieb

IFFA 2022

Nimo-KG kehrt zurück auf die weltweit wichtigste Messe der Fleischindustrie, IFFA, und präsentiert zwei Bestseller, die den Produktionsprozess für Hersteller in der Fleischindustrie rationalisieren – den hydraulischen Entleerer SKV 300 HA-T und den riemengetriebenen Lift SK 800 MKB.

„Dies sind zwei unserer neuesten Maschinen, die im vergangenen Jahr äußerst populär waren, insbesondere in der Fleischindustrie. Der riemengetriebene Lift eignet sich für Hersteller mit anspruchsvollen Produktionsprozessen und hohen Hygieneanforderungen. Der hydraulische Entleerer ist eine verbesserte Version unseres Entleerer für Wagen“, sagt Martin Olsson, Geschäftsführer von Nimo-KG.

Die Hebe- und Entleerungsgeräte von Nimo-KG machten das Unternehmen aus Südschweden im Laufe der Jahre zu einem bekannten Namen in der Lebensmittelindustrie, insbesondere in der Fleischbranche. Früheren Beteiligungen der Nimo-KG an der IFFA führten zu mehreren Aufträgen, unter anderem aus Hongkong und Singapur. Zur IFFA kommen mehr als 60.000 Besucher aus 140 verschiedenen Ländern.

„Die IFFA ist ein einzigartiger Treffpunkt der internationalen Fleischindustrie mit Ausstellern und Besuchern aus aller Welt. Ziel ist es, sich sowohl mit potenziellen Endkunden als auch mit Wiederverkäufern auf dem internationalen Markt zu vernetzen. Es ist auch eine wertvolle Gelegenheit für uns, Feedback und Anregungen aus der Branche zu erhalten. Maßgeschneiderte Lösungen und Maschinen sind unsere Spezialität, und daher ist es wertvoll, die Meinungen von Endbenutzern einzuholen.“

Experten für Maßgeschneiderte und angepasste Lösungen

Nimo-KG liefert maßgeschneiderte Lösungen für das interne Produkthandling an Kunden auf der ganzen Welt. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen sein Maschinen- und Geräteprogramm kontinuierlich weiterentwickelt und an die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse angepasst. Nimo-KG begleitet den Kunden von Anfang bis Ende und sorgt auch für mögliche Anpassungen und Ergänzungen.

„Unsere Stärke sind Kundenanpassungen. Behältergrößen, Entleerungshöhen und verfügbarer Platz sind immer unterschiedlich, deshalb entwerfen und konstruieren wir jede Maschine einzeln“, sagt Martin Olsson, Geschäftsführer von Nimo-KG.

Besuchen Sie Nimo-KG auf der IFFA in Halle 8.0, Stand F97, und lesen Sie hier weiter: https://iffa.messefrankfurt.com/frankfurt/en/exhibitor-search.detail.html/nimo-kg-ab.html

Für weitere Informationen 
Martin Olsson, Geschäftsführer Nimo-KG, +46 (0)418-44 64 43, martin.olsson@nimo-kg.se
Magnus Sjöbäck, Pressesprecher Nimo-KG, +46 (0)704-45 15 99, magnus.sjoback@greatness.se

Nimo-KG liefert dritten Wiederholungsauftrag an Weltführer im Bereich Obstverarbeitung

Das Produkthandling-Unternehmen Nimo-KG hat jetzt einen dritten Wiederholungsauftrag an ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Obstverarbeitung in Kanada geliefert. Die Lieferung umfasste drei Exemplare der Nimo-KGs 2-Säulen-Hebevorrichtung SK 800 MK2 sowie mehrere Transportwagen.

„Der Kunde arbeitet im Bereich Obstverarbeitung und ist einer der weltweit größten Lieferanten, unter anderem an Meiereien. Das Unternehmen hat eine komplett neue Produktionslinie gebaut, in der unsere Maschinen installiert werden, um das Produkt anzuheben und in deren Aufnahmebehälter zu entleeren. Dass es sich um den dritten Wiederholungsauftrag handelt, zeigt, dass der Kunde zufrieden ist und dass wir – unabhängig von der Branche – qualitativ hochwertige Maschinen an weltführende Produktionsfirmen liefern können“, erklärt Carina Thern, Verkauf, Nimo-KG.

Den ersten Auftrag des Endkunden erhielt Nimo-KG vor ein paar Jahren, und jetzt hat das in Skåne ansässige Unternehmen gerade die dritte Bestellung von 2-Säulen-Hebevorrichtungen nach Kanada geliefert. Die Hebevorrichtungen wurden eigens an den Produktionsprozess des Endkunden angepasst.

„Wir haben eine Speziallösung mit unserer 2-Säulen-Hebevorrichtung SK 800 MK2 entwickelt, bei der u. a. große, pneumatische Spezialtrichter installiert wurden, um einen optimalen Produktionsfluss sicherzustellen. Was uns einzigartig macht, ist unsere Fähigkeit, auf Grundlage der besonderen Anforderungen und Voraussetzungen des Kunden eine optimale Lösung zu finden“, fährt Carin Thern fort.

Nimo-KGs 2-Säulen-Hebevorrichtung SK 800 MK2 wird in unterschiedlichen Industriezweigen eingesetzt, unter anderem in der Lebensmittelindustrie zum Heben und Entleeren von Großbehältern in Formmaschinen, Füller, Wölfe und Mischer. Die Hebevorrichtung ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und kann für die Integration in unterschiedliche Produktionsprozesse angepasst werden. Erfahren Sie mehr über SK 800 MK2.

Nimo-KG liefert in Rekordzeit maßgeschneiderte Förderanlage an einen der größten deutschen Putenfleischproduzenten

Das auf Warenumschlag spezialisierte Unternehmen Nimo-KG hat unlängst eine kundenspezifische Senkrechtförderanlage an einen der größten deutschen Putenfleischproduzenten geliefert. Die Förderanlage wurde in nur acht Wochen konstruiert, gebaut, geliefert und installiert.

„Der Kunde hatte eine neue Produktionshalle gebaut und musste die Produkte vom Erdgeschoss in höhere Ebenen transportieren. Wir haben die Lösung auf die Höhe und das Produkt zugeschnitten und sie sind sehr zufrieden“, sagt Peter Becker, Area Sales Manager bei Nimo-KG.

Nimo-KG wurde von einem bestehenden Kunden in Deutschland empfohlen, der bereits eine Produktionslinie für den Putenfleischproduzenten installiert hatte. Die kürzlich gelieferte Vertikalförderanlage basiert auf einem früheren Maschinendesign von Nimo-KG.

„Viele Kunden verlangen maßgeschneiderte Lösungen. In diesem Fall haben wir die Förderanlage an das Produkt und die Höhe angepasst. Sie besteht aus drei Komponenten und wurde in Teilen geliefert, die vor Ort montiert wurden. Darüber hinaus war die Lieferzeit außergewöhnlich kurz, vom Angebot bis zum montierten Produkt sind nur acht Wochen vergangen. Der übliche Zeitrahmen ist oft doppelt so lang.“

Die Nimo-KG aus Kågeröd im Süden von Schweden arbeitet mit den meisten der größten Maschinenanbieter in Europa zusammen. Deutschland ist ein starker und expandierender Markt, auf dem die meisten neuen Kunden durch Empfehlungen und Mundpropaganda gefunden werden.

„Beim ersten Treffen mit dem Putenfleischproduzenten haben wir festgestellt, dass er bereits mehrere unserer Maschinen hatte, bezogen von Wiederverkäufern. Jeder in der Branche kennt Nimo-KG und das freut uns besonders, weil wir ein kleines Unternehmen aus Skåne sind. Wir wachsen derzeit weltweit“, sagt Peter Becker.

Nimo-KG lanciert neue Hebevorrichtung mit Riemenantrieb: „Enorme Hygienevorteile für die Lebensmittelindustrie“

Hygienischer und einfacher zu warten. Dies sind nur einige der Vorteile von Nimo-KGs neue Hebevorrichtung mit Riemenantrieb. Das in der schwedischen Provinz Skåne ansässige Unternehmen konstruierte die Hebevorrichtung auf Anfrage von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Ländern, zu denen auch ein großer, deutscher Hersteller von Verarbeitungsmaschinen für die Lebensmittelindustrie gehört.

„Bislang haben wir die neue Hebevorrichtung an Unternehmen in der salat- und fleischverarbeitenden Industrie verkauft, sie ist aber für alle Typen von Produktion in der Lebensmittelindustrie geeignet, die durch die Hygieneaspekte der Hebevorrichtung profitieren“, erklärt Martin Olsson, leitender Geschäftsführer bei Nimo-KG.

Nimo-KG liefert unterschiedliche Typen von Hebevorrichtungen, die z. B. in der fleischverarbeitenden Industrie zum Einsatz kommen. Die Hebevorrichtungen können in unterschiedlichen Prozessschritten in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, in denen ein Behälter angehoben und entleert werden muss. Als ein deutscher Hersteller von Verarbeitungsmaschinen Interesse an einer Hebevorrichtung mit Riemenantrieb bekundete, entwickelte Nimo-KG die neue Hebevorrichtung SK 800 MKB.

Die Hebevorrichtung mit Riemenantrieb wird anstelle von Ketten mit Riemen angetrieben. Dies bietet mehrere Vorteile, erfordert aber auch eine kompliziertere Konstruktion. Riemen haben den Vorteil, dass sie hygienischer und einfacher zu warten sind, sie lassen sich gut reinigen, sind unempfindlich gegenüber starken Chemikalien und müssen weder geschmiert noch gespannt werden.

„Die neuer Hebevorrichtung mit Riemenantrieb ist für Unternehmen mit anspruchsvollen Produktionsprozessen und hohen Anforderungen an Hygiene geeignet. Der deutsche Kunde setzte bereits eine riemengetriebene Hebevorrichtung ein, hatte jedoch mit großen, technischen Problemen zu kämpfen. Daher freuen wir uns über das Vertrauen, das man uns entgegengebracht hat und sind stolz darauf, dass wir durch die Entwicklung einer neuen, betriebssicheren Lösung deren Problem lösen konnten.

Neue Hebevorrichtung mit Riemenantrieb 

Nimo-KG liefert maßgeschneiderte Lösungen für das interne Produkthandling an Kunden auf der ganzen Welt. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung das Sortiment an Maschinen und Ausrüstung kontinuierlich weiterentwickelt und diese an die speziellen Vorgaben der Kunden angepasst. Nimo-KG steht seinen Kunden von Anfang bis Ende zur Seite und übernimmt die Verantwortung für eventuelle Anpassungen und Ergänzungen.

„Unsere starke Seite sind kundenspezifische Lösungen. Die Größe der Behälter, die Entleerungshöhen und der vorhandene Platz sind nur einige der Vorgaben, die sich ständig ändern, daher konstruieren wir jede Maschine für sich. Dies gilt auch für die neue Hebevorrichtung mit Riemenantrieb“, schließt Martin Olsson, der leitende Geschäftsführer bei Nimo-KG ab.

Nimo-KG präsentiert eine neue Generation von Hebe- und Kippvorrichtungen auf der IFFA, der weltgrößten Messe der Fleischwarenindustrie

IFFA

Es gibt keinen besseren Ort, um die nächste Generation von Maschinen fürs Produkthandling vorzustellen, als auf einer der größten Lebensmittelmessen der Welt. Deshalb bringt Nimo-KG ihr 1-Säulen-Hebesystem SKV 300 C4 mit zur IFFA, der weltweit führenden internationalen Handelsmesse der Fleischwarenindustrie, die vom 4. bis zum 9. Mai in Frankfurt stattfindet.

„Nimo-KG liefert Maschinen und Anlagen an die gesamte Lebensmittelindustrie, aber unser größtes Kundensegment bilden die Fleisch- und Wurstwarenhersteller. Daher ist die IFFA ein gutes Forum für uns, um die neuesten Produkthandling-Lösungen aus Skåne vorzustellen,“ erklärt Peter Becker, Vertriebsleiter für Deutschland bei Nimo-KG.

Im Laufe der Jahre haben die Hebe- und Kippvorrichtungen Nimo-KG das Unternehmen aus Skåne zu einem bekannten Namen in der Lebensmittelindustrie gemacht. Der Auftritt Nimo-KG auf der IFFA im letzten Jahr hat zu mehreren neuen Bestellungen geführt, einschließlich aus Hongkong und Singapur. Auf der IFFA versammeln sich mehr als 60.000 Besucher aus 140 verschiedenen Ländern.

„Die IFFA ist ein einzigartiger Treffpunkt der internationalen Fleischwarenindustrie mit Besuchern aus der ganzen Welt. Das Ziel ist es, Netzwerke sowohl mit potentiellen Kunden als auch Vertriebspartnern auf dem internationalen Markt zu knüpfen.“

Zusätzlich zum neuen 1-Säulen-Hebesystem bringt Nimo-KG noch eine weitere neuentwickelte Maschine mit nach Frankfurt – die SKV 300 HA-T ist eine verbesserte Version unserer hydraulischen Kippvorrichtung für Transportwagen.

„Die Messe ist auch eine besondere Gelegenheit, neuentwickelte Maschinen zu präsentieren und vorzuführen. Hier bietet sich die Möglichkeit, direktes Feedback und Anregungen von Vertriebspartnern und potentiellen Kunden zu erhalten. Unsere Spezialität sind exakt auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Systeme, sodass es für uns von großem Wert ist, schon während der Entwicklungsphase die Meinungen der Endnutzer zu hören.“

Die gesamte Belegschaft Nimo-KG fährt mit nach Frankfurt und zur IFFA, um bereits bestehende Vertriebspartner zu treffen, Kontakte zu knüpfen und neue Inspiration zu sammeln.

„Für unsere Entwickler ist es wichtig, selbst vor Ort zu sein und die neuesten Innovationen sowie die Entwicklung der Lebensmittelherstellung zu erleben, da unsere Maschinen ein natürlicher Teil dieser Entwicklung sind. Wir freuen uns auf eine lohnende und inspirierende Woche in Frankfurt,“ sagt Peter Becker.

Die Nachfrage nach besserer Hygiene und Sicherheit führt zu höheren Absatzzahlen der Nimo-KG in Kanada

Nimo-KG verkauft mehr 1- und 2-Säulen-Hebevorrichtungen an Produktionsbetriebe in Kanada als je zuvor. 2018 trug einer der kanadischen Vertriebspartner des schwedischen Unternehmens zu einem beachtlichen Anstieg bei den Auftragszahlen bei.

„Vor allem die kanadischen Lebensmittel- und Pharmabetriebe sind an unseren Hebevorrichtungen interessiert. Sie gelten als die sichersten und hygienischsten Maschinen auf dem Markt,“ erklärt Carina Thern, Area Sales Manager bei Nimo-KG.

Nimo-KG liefert bereits seit vielen Jahren Hebevorrichtungen nach Kanada, doch 2018 war ein Rekordjahr. Die Vertriebspartner Nimo-KG vor Ort berichten davon, dass die Hygiene und die Sicherheit die treibenden Faktoren hinter der gestiegenen Nachfrage nach 1- und 2-Säulen-Hebevorrichtungen sind.

„Diese Hebevorrichtungen wurden so entwickelt, dass sie kompromisslos hohe Hygienestandards in jeder gegebenen Produktionsumgebung gewährleisten, was natürlich ein besonders wichtiger Punkt für die Lebensmittelindustrie ist. Indem wir die Maschinen an die speziellen Produktionssysteme unserer Kunden anpassen, helfen wir ihnen dabei, ihren Hygieneanforderungen stets gerecht zu werden,“ sagt Carina Thern, und fährt dann fort:

„Zudem gibt es in Kanada zurzeit Bemühungen, die Zahl der Arbeitsunfälle im Produktionsgewerbe zu verringern. Die Verbesserung bestehender Produktionsanlagen ist ein Teil dieser Bemühungen, für den sich unsere Hebevorrichtungen besonders anbieten, da sie ein sehr hohes Maß an Sicherheit für die Bediener garantieren.“

Carina ist zuversichtlich, dass die Nimo-KG vor allem durch die andauernd hohe Zufriedenheit ihrer Kunden auch zukünftig noch höhere Absatzzahlen in Nordamerika erreichen wird.

„Als Erstausrüster ist für uns die Kundenzufriedenheit die beste Möglichkeit, unsere Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern auszubauen und 2019 noch mehr Maschinen ausliefern zu können.“

Das Einsäulen-Hubgerüst stellt Verkaufsrekorde auf – und eine neue Generation steht in den Startlöchern

Die Nimo-KG verkauft mehr Einsäulen-Hubgerüste als je zuvor. 2018 wurden 110 Hubgerüste an Produktionsbetriebe auf der ganzen Welt ausgeliefert und das schwedische Unternehmen aus Skåne arbeitet eifrig an der Entwicklung der nächsten Generation der Einsäulen-Hubgerüste, deren Markteinführung Mitte des Jahres erwartet wird.

„Wir erobern neue Marktanteile, da immer mehr Branchen auf unsere Hubgerüste aufmerksam werden, und die gute Absatzentwicklung wird sich im neuen Jahr fortsetzen. Die neue Generation der Einsäulen-Hubgerüste bietet ein modernisiertes Design und verschiedene neue Funktionen für bessere Ergonomie und Sicherheit,“ erklärt Martin Olsson, CEO der Nimo-KG.

Von den 110 Hubgerüsten mit der Bezeichnung SKV 300 C3, welche die Nimo-KG im Jahr 2018 verkauft hat, wurden die meisten an Kunden aus der Lebensmittelindustrie geliefert, vor allem an Fleischverpackungsbetriebe in Schweden, Deutschland, Norwegen und Frankreich.

„Europa ist unser größter Absatzmarkt, aber wir haben Kunden in aller Welt und aus vielen verschiedenen Branchen. Ein Beispiel ist unsere jüngste Lieferung einer Sonderanfertigung mit einem Einsäulen-Hubgerüst an einen Hersteller von Halogenlampen, der eine neue Methode zur Handhabung aussortierter Lampen gesucht hatte, bei der keine Gefahr bestand, dass Glassplitter in der Umgebung verteilt werden.

Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und die Produktionskapazitäten zu erhöhen, hat die Nimo-KG verschiedene Maßnahmen ergriffen. So konnten wir unter anderem Per-Erik Skeppstedt als neuen Manager für Elektrik im gerade gegründeten Ressort Industrieautomatisierung des Unternehmens begrüßen.

„Solche Fachkompetenz im Unternehmen zu haben, ermöglicht uns, mehr Projekte anzunehmen, da die Vorlaufzeiten kürzer werden. Vor allem aber umfasst unsere eigene Qualitätssicherung nun selbst diesen speziellen Teil der Produktentwicklung. Denn auch wenn wir immer mehr Maschinen verkaufen, ist das Wichtigste für uns, das jede einzelne ausgelieferte Maschine den höchsten Qualitätsstandards entspricht.“

Einige Beispiele für neue Funktionen des verbesserten Einsäulen-Hubgerüsts sind die mögliche vollständige Kettenabdeckung, eine ergonomischere Transportwagenklinke oder eine neue Lösung für den Kettenspanner.

„Im Dialog mit den Kunden erhalten wir wertvolles Feedback zu ihren speziellen Bedürfnissen und so können wir unsere Maschinen immer weiter verbessern. Die Verbesserungen, die wir jetzt umsetzen, basieren auf genau diesem Feedback,“ sagt Martin Olsson.

Unternehmen aus Schonen stattet Coop Bäckerei mit Kippanlagen aus

Coop betreibt in Schafisheim die grösste Bäckerei der Schweiz. Bei der Aufrüstung des Maschinenparks standen zunächst Kippanlagen für den schweren und kompakten Teig im Mittelpunkt. Der Auftrag ging über das Unternehmen Neumeyer AG an die Nimo-KG, ein Unternehmen aus Lilla Kågeröd in Schonen, das Maschinen fürs Produkthandlung in der Lebensmittelbranche maßanfertigt.

„Die Herausforderung bestand darin, die Maschinen so anzupassen, dass sie den Teig schnell, effizient und vollständig aus dem Behälter holen. Nach einem Besuch in der Bäckerei, bei dem vor Ort die Fertigung angeschaut wurde, erarbeiteten wir eine Lösung, die den Kunden sehr zufriedenstellte, weil die Produktionseffizienz dadurch erhöht werden konnte, sagt Eva Johansson, Verkäuferin bei Nimo-KG.

In der Schweizer Coop-Bäckerei werden jährlich 60.000 Tonnen Brot hergestellt. Bei einer solchen Menge müssen alle Maschinen jeden Tag einwandfrei funktionieren. Um den kompakten Teig handhaben zu können, sind die Kippanlagen der Nimo-KG mit zwei Motoren ausgestattet, die den Behälter der Maschine ständig drehen und den Teig von den Kanten lösen.

„Dann haben wir einen speziellen pneumatischen Teigschaber entwickelt, der die letzten Reste aus der Kippanlage holt. Diese Lösung, die wir bereits in früheren Projekten eingesetzt haben, hat sich auch in der Coop-Produktion bewährt.“

200 Maschinen

Nimo-KG wurde vor 60 Jahren gegründet und liefert jedes Jahr über 200 Maschinen weltweit aus. Die Aufträge sind völlig unterschiedlich, doch der Arbeitsprozess des Unternehmens ist stets gleich.

„Unabhängig von der Größe des Kunden oder des konkreten Auftrags haben wir die gleichen Arbeitsmethoden und den gleichen Fokus auf individuelle Lösungen, die auf die einzigartige Produktionsumgebung und die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.“ Die Maschinen arbeiten in der größten Bäckerei der Schweiz genau so gut wie in unserer Bäckerei in Schonen.

Die maßangefertigten Kippanlagen wurden im November an die Coop Bäckerei geliefert, die Nimo-KG war vor Ort bei der Installation behilflich.

„Die Maschinen arbeiten wie erwartet und unser Kunde ist sehr zufrieden. Sollte es bei Coop in Zukunft neue Anforderungen geben, werden wir alles daransetzen, sie zu erfüllen“, sagt Eva Johansson.

Lantmännen setzt auf Spezialanfertigung in der Bäckerei

Nach 20 Jahren mit denselben Maschinen und ständig wiederkehrenden Betriebsausfällen entschloss sich Lantmännen Unibake, Teile der Produktionsausrüstung in seiner Kopenhagener Bäckerei zu modernisieren. Ziel war es, einen Lieferanten zu finden, der Maschinen für Lantmännens ungewöhnliche Produktionslinie maßanfertigen konnte. Die Lösung fand man mit Nimo-KG aus Schonen in Südschweden.

„Viele Maschinenbauer haben ein festes Sortiment an Hebe- und Kippausrüstungen und können keine Anpassungen oder Änderungen vornehmen. Da ist Nimo-KG der Branche einen großen Schritt voraus. Sie haben sich unsere Fertigung angeschaut und Vorschläge gemacht, wie die Maschinen unserem Prozess angepasst werden könnten. Sie haben sich um den gesamten Ablauf gekümmert, von der Idee über die Konstruktion bis zur Montage“, sagt Kenneth Staal, technischer Direktor bei Lantmännen Unibake.

In der Lantmännen Unibake Bäckerei am Stadtrand von Kopenhagen wird an 7 Tagen die Woche rund um die Uhr produziert. Um die Produktionsrate zu erhöhen, wurde das Unternehmen Nimo-KG aus Schonen kontaktiert, das weltweit für die Lebensmittelbranche Maschinen fürs Produkthandling maßanfertigt.

„Die Bäckereibranche hat genau wie andere Industrien spezifische Voraussetzungen, und erfordert somit entsprechend individuelle Lösungen. Die Herausforderung und der Kitzel bestehen darin, Lösungen zu konstruieren, die den besonderen Anforderungen der Kunden gerecht werden“, sagt Anders Pålsson von Nimo-KG.

fachmännischen Lösungen

Kenneth Staal hat als technischer Direktor bei Lantmännen Unibake mit mehreren Ausrüstern gearbeitet. Der Grund, warum man sich letztendlich für Nimo-KG entschieden hat, beruht teils auf den fachmännischen Lösungen für die bestehenden Produktionslinien der Bäckerei, teils auf der hohen Qualität der Maschinen.

„Seit Nimo-KG vor einem Jahr drei neue Hebe- und Kippanlagen installierte, haben wir nicht einen einzigen Betriebsausfall mehr gehabt“, sagt Kenneth Staal.

Die Lantmännen Bäckerei in Kopenhagen kann perspektivisch durchaus mit noch mehr Hebeanlagen und Entleerern ausgerüstet werden.

„Wir sind mit der Ausrüstung sehr zufrieden, und die Betriebssicherheit ist tiptop. Wenn wir künftig unseren Maschinenpark erweitern oder Maschinen austauschen wollen, rufen wir gleich Nimo-KG an.“

So baut das schwedische Technologieunternehmen Nimo-KG Maschinen für die ganze Welt

Entwurf, Konstruktion, Herstellung und Montage – man mag annehmen, dass diese vier Begriffe ausreichen, um den Arbeitsprozess beim schwedische technologieunternehmen Nimo-KG zu beschreiben. Das Ökosystem bei einem der führenden europäischen Hersteller von Maschinen für die Fertigungsindustrie ist jedoch weitaus komplexer. Bei jedem Projekt meistert das Unternehmen aus Schonen auf seine ganz eigene Weise Herausforderungen an Projektleitung, Fachwissen und Kreativität der Ingenieure sowie bei Logistik, Kommunikation und Kundenbetreuung.

„Bei den Projekten arbeiten unsere Verkäufer, Konstrukteure und Techniker eng zusammen, was dem Auftraggeber einen verlässlichen und soliden Herstellungsprozess garantiert – vom Eingang der Bestellung bis zur Inbetriebnahme der Maschinen“, sagt Martin Olsson, leitender Geschäftsführer der Nimo-KG.

Seit 1958 entwirft und konstruiert Nimo-KG Maschinen für industrielles Produkthandling. Die Arbeitsabläufe des Unternehmens haben sich also im Laufe vieler Jahre herausgebildet. Zu Beginn jedes neuen Auftrages erfolgt zunächst eine eingehende Bedarfsanalyse.

„Erst einmal herauszufinden, was genau der Kunde benötigt, ist für uns eine Grundvoraussetzung. Die Ausführung ein und derselben Maschine kann bei zwei verschiedenen Kunden völlig anders ausfallen, je nach Bedarf. Daher machen wir zu Beginn einer neuen Zusammenarbeit stets eine Bedarfsaufstellung. Das bedeutet, wir holen uns die benötigten Informationen, indem wir dem Kunden die richtigen Fragen stellen. Handelt es sich um einen neuen, uns zuvor nicht bekannten Kunden, besuchen wir ihn oft und verschaffen uns so vor Ort ein genaues Bild der Lage. Darauf basieren unsere Vorschläge in puncto Maschinenlösung und Arbeitsprozess, und anschließend können unsere Konstrukteure anfangen, Entwürfe zu zeichnen“, erzählt Peter Becker, Verkäufer bei Nimo-KG.

Erfahrung nutzt dem Kunden

Manchmal ist die Bedarfsanalyse jedoch nicht ausreichend, weil während der Produktion beim Kunden Probleme entstehen können, die selbst der Kunde nicht vorhersehen kann. In just solchen Situationen wird der Wert der langjährigen Erfahrung mit verschiedenen Arten des industriellen Produkthandlings bei Nimo-KG ersichtlich.

„Ein Großteil der Arbeit in der Design- und Konstruktionsphase dreht sich darum, etwaige Probleme und Einschränkungen vorherzusehen, die während der Produktion beim Kunden auftreten können. Egal, ob es sich um kleine Justierungen oder große Modifikationen handelt, unsere Kunden verlassen sich darauf, dass wir eine Lösung finden“, sagt Lars Andersson, seit 2010 Produktionschef bei Nimo-KG.

Jetzt wird gebaut

Nimo-KG arbeitet mit Fertigungsunternehmen in Schweden wie auch weltweit mit der internationalen Großindustrie.

„Im Vergleich zu den Unternehmen, die wir zu unseren Kunden zählen, und der Größenordnung der Projekte, die wir leiten, sind wir relativ klein. Dass wir ein führender Akteur auf dem internationalen Markt sind, liegt in erster Linie daran, dass unsere Mitarbeiter Fachkenntnisse und Erfahrungen besitzen, die viele andere eben nicht haben“, sagt Martin Olsson, leitender Geschäftsführer bei Nimo-KG.

Wenn die Entwürfe abgesegnet sind, beginnt die eigentliche Fertigung. Nimo-KG kooperiert zu Hause in Schweden und in ganz Europa mit externen Maschinenbauern – eine wichtige Voraussetzung, um weltweit mit Kunden arbeiten zu können.

„Wir haben Zulieferer in Schweden und in Polen, was ein großer Vorteil ist, wenn wir beispielsweise mit Kunden in Deutschland arbeiten. Es verkürzt die Lieferzeit und bringt uns näher zum Kunden. Auch hier legen wir Wert auf ständige Kommunikation mit den Zulieferern, um sicherzugehen, dass alles gemäß den von uns und dem Kunden entwickelten Spezifikationen erledigt wird“, sagt Peter Becker.

Follow-up und Auswertung

Wenn die Maschine schließlich hergestellt ist, führt Nimo-KG eine umfassende Inspektion durch, um sicherzugehen, dass alles wie vorgesehen funktioniert.

„Wir kontrollieren jede Maschine ausgehend von denselben Bedingungen, die auch während der Produktion beim Kunden gelten, beispielsweise durch Probeläufe unter Last und mit vergleichbarem Gewicht. Wenn die Maschine inspiziert ist, wird sie an den Kunden ausgeliefert. Manche Kunden nehmen die Montage selbst vor, während wir bei anderen die Maschine für sie in Betrieb setzen, je nach Wunsch des Kunden. Wir sind also in vielen Fällen vom Eingang der Bestellung bis zum ersten Einsatz dabei“, sagt Lars Andersson.

Wenn die Maschine einmal in Betrieb ist, führt Nimo-KG bei Besuchen wiederholt Inspektionen durch und steht Kunden auch zwischendurch mit Ratschlägen zur Seite.

„So flexibel und kundenfreundlich wie wir zu arbeiten, bedeutet auch, stets allen Kunden gleichermaßen zur Verfügung zu stehen, egal ob sich die Fabrik in Schonen oder in Deutschland befindet. Nimo-KG ist ein Unternehmen, dass auf Fachkenntnissen und Erfahrung beruht, und genau dies bieten wir unseren Kunden“, sagt Martin Olsson, leitender Geschäftsführer bei Nimo-KG.

Weitere Informationen

Martin Olsson, leitender Geschäftsführer Nimo-KG, +46 (0)418-44 64 43, martin.olsson@nimo-kg.se

Magnus Sjöbäck, Pressesprecher Nimo-KG, +46 (0)704-45 15 99, magnus.sjoback@greatness.se